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Dachaus Landrat Stefan Löwl zu Besuch bei MAN

25.11.2020 • Kahlschlagpläne des Unternehmens gefährden gewachsene Strukturen in der gesamten Dachauer Region • Saki Stimoniaris: „Die Arbeitsplätze dürfen nicht abwandern, das ist das klares Ziel, das wir mit der Politik teilen.“

Landrat Löwl zu Besuch bei MAN

Konzernbetriebsratsvorsitzender Saki Stimoniaris empfing unter strenger Beachtung der Corona-Auflagen den Dachauer Landrat Stefan Löwl (CSU) und den Wirtschaftsförderer des Landkreises, Johann Liebl. Im Vordergrund standen der Austausch über die aktuelle Situation bei der MAN, speziell an den Standorten München und Dachau.

Saki Stimoniaris machte im Gespräch deutlich, welche Gefahren für die gesamte Dachauer Region von den Kahlschlagplänen des Unternehmens ausgehen.
Stefan Löwl (CSU) teilte diese Befürchtung und sicherte volle Unterstützung zu.

„Wir pflegen ein enges Verhältnis zu den kommunalen Vertretern an unseren Standorten. Das Gespräch mit Landrat Löwl war geprägt von gegenseitigem Verständnis und der Erkenntnis, dass wir das gleiche Interesse verfolgen: Die Sicherung der Arbeitsplätze in der Region. Gemeinsam kämpfen wir für den Erhalt der Standorte“, sagte Saki Stimoniaris, Konzernbetriebsratsvorsitzender von MAN Truck & Bus SE und Traton SE.

Ca. 2.600 der über 9.000 Beschäftigten von MAN in München (einschließlich Karlsfeld und Dachau) wohnen im Landkreis Dachau. Landrat Löwl brachte daher die Sorge einerseits um die von Arbeitslosigkeit bedrohten Familien und deren Schicksale und andererseits um die finanziellen Auswirkungen auf die Kommunen zum Ausdruck.

„Die MAN ist ein deutscher Nutzfahrzeughersteller und es ist immens wichtig, dass Arbeitsplätze und Know-how hier am Standort erhalten bleiben. Am Standort hängen ganze regionale Strukturen, die über Jahrzehnte gewachsen sind und unbedingt erhalten bleiben müssen“, betonte auch Landrat Stefan Löwl (CSU). „Gerade der Landkreis Dachau ist mit seiner Lebensqualität, den vielfältigen Bildungsmöglichkeiten und den reichhaltigen Angeboten im Bereich von Sport, Kultur und Freizeit ein attraktiver Unternehmensstandort, auch mit Blick auf die Entwickler und Fachkräfte von morgen.“

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