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Einreisende, Häusliche Quarantäne, Corona-Abfälle

Einreisende

Laut Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) sind Einreisende, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben zu folgendem verpflichtet:

  • Sie müssen sich für 10 Tage nach Einreise in Quarantäne zu begeben.
  • Vor der Abreise müssen alle Reisende aus einem Risikogebiet eine Digitale Einreiseanmeldung vornehmen:

Nach vollständiger Angabe aller relevanten Informationen erhält jeder Reisende eine PDF-Datei als Bestätigung. Diese ist auf Verlangen, z.B. dem Beförderer des Personennahverkehrs, vorzuzeigen.

Sollte es dem Reisenden nicht möglich sein eine digitale Einreiseanmeldung durchzuführen, ist dieser stattdessen verpflichtet, eine Ersatzmitteilung in Papierform vorzunehmen.

Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb Deutschlands, für welches zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

Entsorgung von Abfällen mit Coronaviren

Das Landesamt für Umwelt (LfU) hat Infoblättern zu folgenden Themen online gestellt:

  • Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes, die mit dem Coronavirus kontaminiert sind
  • Entsorgung von eventuell mit dem Coronavirus kontaminierten Abfällen aus privaten Haushalten

Zusätzlich wurde für Fragen zu Abfällen, bei denen eine Kontamination mit dem Coronavirus nicht ausgeschlossen werden kann, das zentrale Funktionspostfach infektioeser-abfall@lfu.bayern.de eingerichtet.

Übertragung und Symptome, Behandlungsmöglichkeiten

Das Coronavirus überträgt sich von Mensch zu Mensch. Momentan wird davon ausgegangen, dass es bis zu 14 Tage nach einer Ansteckung dauern kann, bis erste Krankheitsanzeichen auftreten. Diese sind meistens milde Erkältungsanzeichen wie Schnupfen, Husten oder Halskratzen, vereinzelt auch Durchfall.

Bei einem Teil der Patienten nimmt das Virus einen schwereren Verlauf. Es können Atemprobleme und Lungenentzündung auftreten. Bisher starben nur Patienten, die schon vorher an chronischen oder schweren Grunderkrankungen litten.

Gegen das Coronavirus selbst gibt es derzeit keine Therapie und keinen Impfschutz. Je nach Krankheitsbild sind unterstützende Maßnahmen wirkungsvoll, z. B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitsaushaltes oder auch Antibiotikagabe bei bakteriellen Begleitinfektionen.

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