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Aktuelle Regelungen im Landkreis Dachau

Es gilt die 15. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der aktuellen Fassung:

Bayernweit gelten somit die verschärften Corona-Regeln. Diese enden wieder, wenn die belegten Krankenhausbetten für drei Tage unter die kritischen Werte gesunken sind. Die kritischen Werte sind für die gelbe Ampel 450 COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen in Bayern, für die rote 600 COVID-19-Patienten.

Alle veröffentlichten Inzidenzwerte des RKI für den Landkreis Dachau finden Sie auch auf nachfolgender Internetseite. Bitte suchen Sie in der Übersichtskarte nach "Dachau", da in der Startansicht alle Landkreise angezeigt werden.

Die Krankenhaus-Ampel ist bayernweit auf Stufe Rot.

Weihnachtsmärkte und sonstige Jahresmärkte (Volksfeste) sind bayernweit abgesagt. Schankwirtschaften (Bars), Clubs, Diskotheken und Bordelle sind erneut geschlossen.
Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10m2 Ladenfläche.
In der Gastronomie besteht eine Sperrzeit (Sperrstunde) zwischen 22:00 und 05:00 Uhr. In Zügen und Busse der Deutschen Bahn sowie dem gesamten ÖPNV gilt 3G.

Im folgenden Bereich gilt breitflächig 2G (Geimpft, Genesen) sowie Maskenpflicht:

  • in Gaststätten (Innen- und Aussenbereich), Hotels und andere Beherbergungsbetrieben
  • bei körpernahen Dienstleistungen wie z. B. Friseur
  • in Hochschulen, Musik- und Fahrschulen
  • berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Bibliotheken und Archive

Ausgenommen vom 2G-Grundsatz sind Privaträume, Veranstaltungen unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz.

Ab Mittwoch 08.12.2021 gilt im Handel 2G mit Ausnahme:

  • Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung
  • Getränkemärkte
  • Reformhäuser
  • Babyfachmärkte
  • Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien
  • Optiker, Hörakustiker
  • Tankstellen
  • Stellen des Zeitungsverkaufs
  • Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte
  • Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte
  • Bau- und Gartenmärkte (auch der Weihnachtsbaumverkauf)
  • und der Großhandel.

2G+ (Geimpft, Genesen und zusätzlich tagesaktueller negativer Schnelltest)

  • Kultur- und Sportveranstaltungen
  • Messen, Tagungen, Kongresse
  • Freizeiteinrichtungen: Zoos, botanischer Garten, Freitzeitparks, Indoorspielplätze, Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen, Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr und ähnliches.
  • private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten (z. B. Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage) soweit nicht Gastronomie
  • Sportstätten, Fitnessstudios,
  • für die gesamte Kultur, Theater, Kinos, Museen, Gedenkstätten,

Kinder unter 12 Jahren und 3 Monaten sind von der 2G-Regelung (3G und 3G+) ausgenommen.

Für ungeimpfte Schüler:innen im Alter von 12 -17 Jahren ist der Zugang zu entsprechenden Einrichtungen nur zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer und schauspielerischer Aktivitäten sowie zur Gastronomie und Beherbergungsbetrieben bis Ende 2021 erlaubt. Der Besuch von Veranstaltungen, Stadien, Konzerten, ... fällt nicht unter diese Ausnahmeregelung.

Für vollstationäre Pflegeeinrichtungen und vollstationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gilt, dass alle Besucherinnen und Besucher der Einrichtungen unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus, einen negativen Testnachweis für den Zutritt zu den Einrichtungen vorlegen müssen. Die Testnachweise können mittels PCR-Test, PoC-Antigen-Test oder Selbsttest unter Aufsicht erbracht werden. Personen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit zur Wahrnehmung gesetzlicher Aufgaben bestellt sind und aus beruflichen Gründen die Einrichtungen betreten müssen (Richter*innen, Polizist*innen, Betreuer*innen, etc.), unterliegen keiner Testnachweispflicht

Am Arbeitsplatz gilt, ungeachtet höherer Anforderungen im Einzelfall, grundsätzlich 3G.

Freiwilliges 2G+ (Geimpft, Genesen und zusätzlich negativer Schnelltest)
Betriebe (z. B. Gastronomie) können die 2G+-Regelung nutzen. Diese müssen angemeldet werden unter: www.landratsamt-dachau.de/2G+-Anzeige
Informieren Sie sich bitte vorab, ob ein Selbsttest vor Ort angeboten wird.

Es besteht grundsätzlich FFP2-Maskenpflicht. Andere Masken sind nur noch für die explizit genannten Personengruppen (z.B. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren) zulässig. Außerdem gelten an folgenden Orten Ausnahmen von der grundsätzlichen Maskenpflicht im Innenbereich:

  • innerhalb privater Räumlichkeiten,
  • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; dies findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,
  • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
  • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
  • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist; im Übrigen ist eine medizinische Maske ausreichend,
  • aus sonstigen zwingenden Gründen (z.B. bei der Ausweiskontrolle oder bei anderen Anlässen, wo das Gesicht oder die Mimik erkannt werden müssen).

Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte:
Es sind nur Treffen mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und höchstens zwei Angehörigen eines weiteren Hausstands erlaubt. Geimpfte, genesene Personen sowie Kinder unter 12 Jahren und 3 Monate zählen nicht mit.

Kontaktdaten sind zu erheben bei

  • allen geschlossenen Veranstaltungen ab 1.000 Personen,
  • körpernahen Dienstleistungen,
  • Gemeinschaftsunterkünften (z. B. Schlafsäle in Jugendherbergen oder Berghütten).

Schulen
Es findet weiterhin Präsenzunterricht statt. Für Lehrkräfte gilt eine tägliche Testpflicht. Es gilt eine Maskenpflicht im Schulgebäude (Maskenpflicht auch am Platz - unabhängig vom Mindestabstand). Schüler:innen der Jahrgangsstufe 1 bis 4 können eine Stoffmaske verwenden. Ab der Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

An allen Schulen ab der Jahrgangsstufe 5 wird drei Mal wöchentlich getestet. An Grund- und Förderschulen werden zwei Mal wöchentliche PCR-Pool-Test („Lollitest“) durchgeführt. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen (Lolli-Tests) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Im Sportunterricht muss Maske getragen werden.
Gibt es einen Infektionsfall in der Klasse, werden die Teilnehmer dieser Klasse künftig eine Woche lang an jedem Schultag getestet. Notwendige Quarantäneregelungen werden durch das Gesundheitsamt im Einzelfall festgelegt.
Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G).

Für Kindertagesstätten gilt eingeschränkter Betrieb mit kindgerechten Testangeboten. Für die Mitarbeiter gilt eine tägliche Testpflicht. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind, außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder. Die Betreuung findet in festen Gruppen statt.

Gottesdienste und Versammlungen können im Innenbereich bei Beachtung der 3G-Regelung ohne die bisherigen Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden. Andernfalls bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen nach Platzangebot (1,5m Mindestabstand).

Zugangsregelungen für das Landratsamt Dachau

  1. Zugang zu allen Verwaltungsgebäuden des Landkreises für dienstliche Belange nur mit 3G-Nachweis (genesen, geimpft, getestet). Darüber hinaus besteht FFP2-Maskenpflicht. Es stehen Testmöglichkeiten (unter Aufsicht) für Besucher:innen im Haupthaus zur Verfügung, die entsprechenden Testzeiten sind einzuplanen. Bei Terminen in den Außenstellen muss ein entsprechender 3G-Nachweis mitgeführt werden.
  2. Bei Sitzungen der Kreisgremien gilt für Gremienmitglieder, Beschäftigte und Referenten sowie Besucherinnen ebenfalls 3G sowie FFP2-Maskenpflicht; grundsätzlich auch am Platz.
  3. Bei allen sonstigen Veranstaltungen des oder im Landratsamt gilt die 2G-Regel (genesen, geimpft).

Die Zugangskontrollen finden grundsätzlich am Eingang zum Haupthaus statt. In den Außenstellen gibt es örtlich angepasste Kontrollen. Dort können regelmäßig keine Selbst- bzw. Schnelltests angeboten werden; Besucher:innen müssen den notwendigen 3G-Nachweis mitbringen.

Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Wartezeiten (insb. auch auf Testergebnisse) können im Regelfall nur außerhalb des Gebäudes stattfinden. Auf eine wetter- und temperaturangepasste Kleidung sollte daher geachtet werden.

Bitte kommen Sie möglichst alleine bzw. nur in Begleitung der für den Termin notwendigen Personen zur Behörde zu uns.

Allgemeinverfügungen / Bekanntmachungen des Landratsamtes Dachau

Regelungen bei Krankenhaus-Ampel: Grün

Damit gilt im Innenbereich breitflächig der 3G-Grundsatz, dies betrifft:

  • öffentliche und private Veranstaltungen,
  • Veranstaltungen,
  • Sportstätten, Fitnessstudios,
  • die gesamte Kultur, Theater, Kinos, Museen, Gedenkstätten,
  • Gastronomie (die Sperrstunde entfällt),
  • Beherbergungsbetrieben (bei Ankunft und alle 72 Stunden),
  • Krankenhäuser,
  • Bibliotheken und Archive,
  • außerschulischen Bildungsangebote wie Musikschulen und die Erwachsenenbildung,
  • Freizeiteinrichtungen einschließlich Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr und ähnliches.

Für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, gibt es Ausnahmen. Schüler:innen gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet (Nachweis z.B. durch Schülerausweis, Schülerfahrkarte, usw.).

Die 3G-Regel gilt inzidenzunabhängig im Innen- und Außenbereich beim Besuch in Alten- und Pflegeheimen, auf Messen und bei größeren Veranstaltungen über 1.000 Personen.

2G (Geimpft und Genesen) und 3G+ (Geimpft, Genesen oder negativer PCR-Test) Regelungen

Anbieter, Veranstalter oder Betriebe (z. B. Gastronomie) können die 2G oder 3G+ Regelung nutzen. Diese müssen angemeldet werden unter: www.landratsamt-dachau.de/3Gplus-Anzeige

Die Maskenpflicht, der Mindestabstand und die Personenobergrenze entfallen.

In allen Bereichen von 3G / 3G plus / 2G müssen künftig auch die Betreiber, Beschäftigten und Ehrenamtlichen mit Kundenkontakt die dort jeweils geltenden Impf-, Genesenen- oder Testvoraussetzungen erfüllen. Sie müssen einen entsprechenden Testnachweis jedoch lediglich an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche vorlegen.

Ausgenommen vom 3G-Grundsatz sind Privaträume, Handel, der ÖPNV, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz.

Die medizinische Maske („OP-Maske“) ist der neue Standard. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt (kann aber natürlich individuell getragen werden). Andere Masken (z.B. sog. „Community-Masken“) sind nicht zulässig. An folgenden Orten gilt grundsätzlich Maskenpflicht im Innenbereich mit folgenden Ausnahmen:

  • innerhalb privater Räumlichkeiten,
  • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; dies findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,
  • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
  • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
  • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
  • aus sonstigen zwingenden Gründen (z.B. bei der Ausweiskontrolle oder bei anderen Anlässen, wo das Gesicht oder die Mimik erkannt werden müssen).

Unter freiem Himmel gibt es künftig generell keine Maskenpflicht mehr. Ausgenommen sind die Eingangs- und Begegnungsbereiche größerer Veranstaltungen (ab 1.000 Personen).

Die allgemeine Kontaktbeschränkung entfällt. Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen. Für folgende größere Veranstaltungen (Sport, Kultur, Kongresse etc.) gilt:

  • Bis 5.000 Personen darf die Kapazität zu 100 % genutzt werden.
  • Für den 5.000 Personen überschreitenden Teil darf 50 % der weiteren Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.
  • Bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen muss das Infektionsschutzkonzept dem Gesundheitsamt vorgelegt werden

Kontaktdaten sind zu erheben bei

  • allen geschlossenen Veranstaltungen ab 1.000 Personen,
  • Clubs, Diskotheken, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie gastronomische Angebote mit Tanzmusik,
  • körpernahe Dienstleistungen,
  • Gemeinschaftsunterkünfte (z. B. Schlafsäle in Jugendherbergen oder Berghütten).

Schulen
Es gilt Präsenzunterricht. Es gilt Maskenpflicht im Schulgebäude (Maskenpflicht am Platz - unabhängig vom Mindestabstand). Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 können eine Stoffmaske verwenden. Ab der Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Diese Regelung gilt für:

  • Grundschulen: eine Woche (08.11.2021 bis 12.11.2021)
  • Weiterführende Schulen: zwei Wochen (08.11.2021 bis 19.11.2021)

Tests an den Schulen: an allen Schulen wird drei Mal wöchentlich getestet. An Grund- und Förderschulen werden zwei Mal wöchentliche PCR-Pool-Test („Lollitest“) durchgeführt.
Quarantäne: Gibt es einen Infektionsfall in der Klasse, werden die Teilnehmer dieser Klasse künftig eine Woche lang an jedem Schultag getestet.

Für Kindertagesstätten gilt Normalbetrieb mit kindgerechten Testangeboten. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Kinder und ihre Eltern, müssen sich nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung dreimal pro Woche testen lassen.

Gottesdienste und Versammlungen können im Innenbereich bei Beachtung der 3G-Regelung ohne die bisherigen Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden, Andernfalls bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen nach Platzangebot.

Clubs, Diskotheken und Bordellbetriebe sind geöffnet, es gilt die 3G+ Regel. (Geimpft, Genesen oder negativer PCR-Test)

Diese Regelungen gelten vorerst bis zum 24.11.2021. Zusätzliche Maßnahmen und Beschränkungen sind bei einer Verschärfung der pandemischen Lage – insb. mit Blick auf die sog. Krankenhausampel als neuem Indikator – anzuordnen.

Regelungen bei Krankenhaus-Ampel: Gelb

Damit gilt im Innenbereich breitflächig der 3G+-Grundsatz (Geimpft, Genesen oder negativer PCR-Test), dies betrifft:

  • öffentliche und private Veranstaltungen,
  • Sportstätten, Fitnessstudios,
  • die gesamte Kultur, Theater, Kinos, Museen, Gedenkstätten,
  • Gastronomie,
  • Beherbergung (bei Ankunft und alle 72 Stunden),
  • Krankenhäuser,
  • Freizeiteinrichtungen einschließlich Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr und ähnliches.

Für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, gibt es Ausnahmen. Schüler:innen gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet (Nachweis z.B. durch Schülerausweis, Schülerfahrkarte, usw.).

Die 3G+-Regel gilt inzidenzunabhängig im Innen- und Außenbereich beim Besuch in Alten- und Pflegeheimen, auf Messen und bei größeren Veranstaltungen über 1.000 Personen.

2G (Geimpft und Genesen)

Anbieter, Veranstalter oder Betriebe (z. B. Gastronomie) können die 2G-Regelung nutzen. Diese müssen angemeldet werden unter: www.landratsamt-dachau.de/2G-Anzeige

In diesen Fällen entfallen die Maskenpflicht, der Mindestabstand und die Personenobergrenze.

Ausgenommen vom 3G+-Grundsatz sind Privaträume, Handel, der ÖPNV, Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen, Gottesdienste sowie Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz.

Es besteht grundsätzlich eine FFP2-Maskenpflicht. Andere Masken sind nur noch für die explizit genannten Personengruppen (z.B. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren) zulässig. Außerdem gelten an folgenden Orten Ausnahmen von der grundsätzlichen Maskenpflicht im Innenbereich:

  • innerhalb privater Räumlichkeiten,
  • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; dies findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,
  • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
  • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
  • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
  • aus sonstigen zwingenden Gründen (z.B. bei der Ausweiskontrolle oder bei anderen Anlässen, wo das Gesicht oder die Mimik erkannt werden müssen).

Unter freiem Himmel gibt es aktuell keine Maskenpflicht. Ausgenommen sind die Eingangs- und Begegnungsbereiche größerer Veranstaltungen (ab 1.000 Personen).

Es gibt aktuell keine allgemeine Kontaktbeschränkung oder die generelle Pflicht zur Kontaktverfolgung. Ausnahmen gelten jedoch für folgende größere Veranstaltungen (Sport, Kultur, Kongresse etc.):

  • Bis 5.000 Personen darf die Kapazität zu 100 % genutzt werden.
  • Für den 5.000 Personen überschreitenden Teil darf 50 % der weiteren Kapazität des Veranstaltungsorts genutzt werden.
  • Bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen muss das Infektionsschutzkonzept dem Gesundheitsamt vorgelegt werden

Kontaktdaten sind zu erheben bei

  • allen geschlossenen Veranstaltungen ab 1.000 Personen,
  • Clubs, Diskotheken, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie gastronomische Angebote mit Tanzmusik,
  • körpernahe Dienstleistungen,
  • Gemeinschaftsunterkünfte (z. B. Schlafsäle in Jugendherbergen oder Berghütten).

Schulen
Es findet weiterhin Präsenzunterricht statt. Es gilt Maskenpflicht im Schulgebäude (Maskenpflicht am Platz - unabhängig vom Mindestabstand). Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 können eine Stoffmaske verwenden. Ab der Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

An allen Schulen ab der Jahrgangsstufe 5 wird drei Mal wöchentlich getestet. An Grund- und Förderschulen werden zwei Mal wöchentliche PCR-Pool-Test („Lollitest“) durchgeführt. Gibt es einen Infektionsfall in der Klasse, werden die Teilnehmer dieser Klasse künftig eine Woche lang an jedem Schultag getestet. Notwendige Quarantäneregelungen werden durch das Gesundheitsamt im Einzelfall festgelegt.

Für Kindertagesstätten gilt Normalbetrieb mit kindgerechten Testangeboten. Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Kinder und ihre Eltern, müssen sich nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung dreimal pro Woche testen lassen.

Gottesdienste und Versammlungen können im Innenbereich bei Beachtung der 3G+-Regelung ohne die bisherigen Beschränkungen der Personenzahl durchgeführt werden. Andernfalls bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen nach Platzangebot (1,5m Mindestabstand).

Clubs, Diskotheken und Bordellbetriebe sind geöffnet, es gilt die 2G-Regel. (Geimpft, Genesen)

Diese Regelungen gelten vorerst bis zum 24.11.2021. Zusätzliche Maßnahmen und Beschränkungen sind bei einer Verschärfung der pandemischen Lage – insb. mit Blick auf die sog. Krankenhausampel sowie die lokalen Hotspots als neue Indikatoren – anzuordnen.

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