Landratsamt Dachau Landratsamt Dachau
 
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Bei Sigmertshausen
Eschenried
Altomünster
Mohnblumen bei Pellheim

Natur- und Landschaftsschutz

Naturschutzprojekte im Landkreis

Arten- und Biotopschutzprogramm (ABSP)

Bayer. Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen hat auf der Grundlage eines Landtagsbeschlusses Anfang der neunziger Jahre ein Arten- und Biotopschutzprogramm erarbeitet, das für alle Landkreise die vordringlichen Maßnahmen zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt und ihrer Lebensräume aufzeigt. Das ABSP für den Landkreis Dachau gibt die Schwerpunkte der Naturschutzarbeit im Landkreis und für die untere Naturschutzbehörde die fachliche Richtschnur vor.

Amperaltwasser

Schwerpunktbereiche und -aufgaben nach dem ABSP im Landkreis Dachau sind zum Beispiel:

  1. die Amperauen
  2. das Weilach-Einzugsgebiet
  3. das Glonntal
  4. verschiedenste Landschaftspflege-Maßnahmen (wie Entbuschung, Mahd, Nutzungsextensivierung) auf besonders bedeutsamen Lebensräumen und Biotopen im Landkreis
  5. die Sicherung einzelner besonders seltener und gefährdeter Arten, für die der Landkreis aufgrund überregionaler Bedeutung besondere Verantwortung besitzt, wie zum Beispiel:
  • Sicherung vom Aussterben bedrohter Wildbienenarten am Leitenberg und der Schießplatz-Gedenkstätte
  • Sicherungs- und Optimierungsmaßnahmen für die im Dachauer Moos vorkommende Helm-Azurjungfer (Libellenart), einem der bedeutendsten Vorkommen Mitteleuropas

 

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Sybille Hein
(08131) 74-294 (08131) 74-314 117 sybille.hein@lra-dah.bayern.de

Beurteilung von Eingriffen in Natur und Landschaft

Den rechtlichen Rahmen bildet die in Art. 6 ff. Bayer. Naturschutzgesetz (BayNatSchG). Anliegen dieser gesetzlichen Regelung ist es, einem ersatzlosen Verbrauch von Natur und Landschaft durch Eingriffe (z.B. Beseitigung landschaftsprägender Bäume, Beeinträchtigung ökologisch wertvoller Lebensräume) mittels Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen zugunsten von Natur und Landschaft (z.B. Neuanpflanzungen, Neuanlage von Biotopen) entgegenzuwirken.

Dabei gelten vereinfacht folgende Prinzipien:

  • Bei der Durchführung von Eingriffen vermeidbare Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft sind zu unterlassen.
  • Auf dieser ersten Stufe nicht vermeidbare Beeinträchtigungen sind durch gleichartige Maßnahmen wieder auszugleichen.
  • Ist ein Ausgleich nicht möglich, ist eine objektive Abwägung vorzunehmen, ob die Belange des Naturschutzes oder des Vorhabens vorrangig sind. Gehen die Belange des Naturschutzes vor, ist der Eingriff zu untersagen.
  • Sind die mit dem Vorhaben verbundenen Belange vorrangig, können auf dieser vierten Stufe Ersatzmaßnahmen zugunsten des Naturschutzes verlangt werden.

Grabenfräsen, naturschonende Grabenräumung

Eine Grabenräumung mittels Grabenfräse wirkt sich insbesondere bei wasserführenden Gräben erheblich nachteilig auf die daran gebundene Pflanzen- und Tierwelt aus. Insbesondere für Wirbeltiere wie Frösche, Lurche, Kleinsäuger verursacht die Fräse eine sehr hohe Tötungs- und Verletzungsrate.

Deshalb ist der Einsatz der Grabenfräse an wasserführenden Gräben generell verboten, ausser wenn aufgrund besonderer Umstände durch die Grabenräumung keine erheblichen Beeinträchtigungen für den Naturhaushalt, insbesondere für die Tierwelt eintreten (§ 39 Abs. 5 Nr. 4 BayNatSchG).

Wasserführende Gräben mit ihren Ufer- und Randzonen bieten der heimischen Flora und Fauna, die auf feuchte Standorte angewiesen ist, wertvollen Lebensraum. Sie stellen in unserer intensiv genutzten Landschaft häufig die letzten Rückzugsgebiete und Ersatzlebensräume sowie wichtige Verbindungsstrukturen für die Ausbreitung einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt dar. Nach den wasserrechtlichen Vorschriften ist bei der Unterhaltung von Gewässern auch den Belangen des Naturschutzes Rechnung zu tragen. Hierzu gehört auch der Erhalt des Lebensraumes für Tiere und Pflanzen.

Ein arbeitswirtschaftlicher Mehraufwand für eine besonders behutsame Räumungsmaßnahme (z.B. Handräumung aus Gründen des Artenschutzes) kann aus Mitteln des Naturschutzes bezuschusst werden.

Naturschonende Unterhaltung

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Sybille Hein
(08131) 74-294 (08131) 74-314 117 sybille.hein@lra-dah.bayern.de
Sabine Schöttl
(08131) 74-474 (08131) 74-314 117 sabine.schoettl@lra-dah.bayern.de
Silvia Sobe
(08131) 74-446 (08131) 74-314 123 silvia.sobe@lra-dah.bayern.de
Julia Zimprich
(08131) 74-450 (08131) 74-314 119 julia.zimprich@lra-dah.bayern.de

Kauf/Pacht/Pflege ökologisch wertvoller Grundstücke

Der Landkreis Dachau sichert als Kommune im Rahmen seiner Möglichkeiten ökologisch wertvolle Flächen durch Kauf oder Anpachtung und stellt hierfür Haushaltsmittel zur Verfügung. Damit wird ein wertvoller Beitrag zur Sicherung bedeutsamer Lebensstätten für seltene oder vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten geleistet. Im Rahmen dieser zivilrechtlichen Sicherung wurden beispielsweise das „Ochsenwehr“ bei Geiselbullach, die „Blindwiesen“ bei Kleinberghofen, Flächen im Bereich der Weilach und Nebengräben bei Thalhausen sowie große Areale des Weichser Mooses erworben. Zusammen mit der Gemeinde Haimhausen, dem Wasserwirtschaftsamt Freising, dem Bund Naturschutz und dem Landesbund für Vogelschutz konnten (mit finanzieller Unterstützung durch den Bayer. Naturschutzfonds und den Bezirk Oberbayern) auch wertvolle Areale im Bereich der Amper und das Schwebelbachholz bei Haimhausen durch Kauf und langfristige Anpachtung gesichert werden. Daneben sind die Naturschutzverbände wichtige Partner bei der Sicherung und Pflege wertvoller Areale im Landkreis. Herausragende Bedeutung bei der Pflege wertvoller Flächen und Lebensstätten im Landkreis kommt des weiteren dem 1993 gegründeten Landschaftspflegeverband Dachau e.V. zu.

Vorkaufsrecht bei Grundstückskäufen

Freistaat Bayern, Landkreis und Gemeinden u.a. stehen gemäß Art. 39 Bayer. Naturschutzgesetz Vorkaufsrechte beim Verkauf von Grundstücken zu. Dies gilt insbesondere in folgenden Fällen:

  • Es befinden sich oberirdische Gewässer auf dem Grundstück oder
  • grenzen daran an. Die Flächen liegen ganz oder teilweise in Naturschutzgebieten. Es befinden
  • sich Naturdenkmäler oder geschützte Landschaftsbestandteile auf den Grundstücken.

Die Ausübung des Vorkaufsrechts erfolgt durch das Landratsamt als untere Naturschutzbehörde. Von den Notariaten wird bei Grundstückskäufen daher beim Landratsamt angefragt, ob die Voraussetzungen für die Ausübung eines Vorkaufsrechts vorliegen und ggf. das Vorkaufsrecht ausgeübt wird. Jährlich gehen etwa 400 Vorkaufsfragen bei uns ein. Die Ausübung des Vorkaufsrechts stellt zwar eine seltene Ausnahme dar, die Vorkaufsanfragen müssen jedoch sämtlich geprüft und beantwortet werden. Sofern Anhaltspunkte vorliegen, dass mit dem Kauf eine unzulässige Beeinträchtigung der freien Natur (z.B. Vorbereitung einer Parzellierung von Flächen und Freizeit- oder Kleingartennutzung mit Einfriedungen oder standortfremden Anpflanzungen) oder von geschützten Flächen zu befürchten ist, werden entsprechende vorsorgliche Hinweise auf die Unzulässigkeit dieser Vorhaben gegeben. Sollten Absichten für entsprechende Nutzungen bestehen wird vor dem Kauf von in der freien Natur gelegenen Grundstücken dringend empfohlen, sich vor Vertragsabschluss bei der unteren Naturschutzbehörde nach den zulässigen Nutzungsmöglichkeiten zu erkundigen, um anschließend nicht unangenehme Überraschungen in Form von Untersagungen oder Beseitigungsanordnungen zu erleben.

Ökoflächenkataster

Das Ökoflächenkataster ist ein Verzeichnis ökologisch bedeutsamer Flächen, welches gem. Art. 46 Nr. 5 Bayer. Naturschutzgesetz vom Bayer. Landesamt für Umweltschutz geführt und laufend fortgeschrieben wird. Im Ökoflächenkataster werden eingetragen:

  • die in Verbindung mit Eingriffen in Natur und Landschaft geforderten Ausgleichs- und Ersatzflächen,
  • zu Naturschutzzwecken mit öffentlicher
  • Förderung angekaufte oder dinglich gesicherte Grundstücke, sonstige ökologisch bedeutsame Flächen.

Ziele des Ökoflächenkatasters sind

  • Ermöglichen eines landesweiten Überblicks über die ökologisch bedeutsamen Flächen
  • Vollständige Erfassung der Ausgleichs- und Ersatzflächen
  • Beitrag zur dauerhaften Sicherung der naturschutzfachlichen Ziele auf den Grundstücken
  • Erleichterung eines landesweiten Biotopverbundes
  • Bildung einer Grundlage für eine sinnvolle, zukunftsorientierte Naturschutzarbeit

Die Flächen müssen jeweils in aufbereiteter Form grundsätzlich vom Landratsamt (bei Bebauungsplänen von den Gemeinden) an das Bayer. Landesamt für Umweltschutz, Außenstelle Nordbayern, Ref. K 7, Schloss Steinenhausen, 95326 Kulmbach, gemeldet werden.

Die Broschüre des LfU "Das Ökoflächenkataster in Bayern" sowie die entsprechenden Bögen für die Meldung von Flächen an das LfU sind bei uns erhältlich.

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Sybille Hein
(08131) 74-294 (08131) 74-314 117 sybille.hein@lra-dah.bayern.de
Günther Klug
(08131) 74-236 (08131) 74-314 122 guenther.klug@lra-dah.bayern.de
Alexander Wolfseder
(08131) 74-201 (08131) 74-314 118 alexander.wolfseder@lra-dah.bayern.de

Betretungsrecht in der freien Natur

Das Bayer. Naturschutzgesetz trägt in den Art. 26 ff. dem Erholungsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung und konkretisiert das in Art. 141 Abs. 3 der Bayerischen Verfassung enthaltene Betretungsrecht des Einzelnen unter Beachtung der Sozialbindung des Grundeigentümers und der Naturschutzbelange.

Art. 26 gewährt jedermann das Recht auf den Genuss der Naturschönheiten und auf die Erholung in der freien Natur. Bei der Ausübung dieses Rechts ist jedermann verpflichtet, mit Natur und Landschaft pfleglich umzugehen und auf die Belange der Grundeigentümer und Nutzungsberechtigten Rücksicht zu nehmen. Die Ausübung muss dabei gemeinverträglich erfolgen, d.h. die Rechtsausübung anderer darf nicht verhindert oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar beeinträchtigt werden.

Nach Art. 27 und 28 dürfen alle Teile der freien Natur, insbesondere Wald, Bergweide, Fels, Ödungen, Brachflächen, Auen, Uferstreifen sowie Privatwege in der freien Natur von jedermann unentgeltlich betreten werden. Landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzte Flächen dürfen während der Nutzzeit nur auf vorhandenen Wegen betreten werden. Als Betreten zählen auch das Skifahren, das Schlittenfahren, das Reiten, das Ballspielen und ähnliche sportliche Betätigungen in der freien Natur, nicht aber motorsportliche Aktivitäten.

Das Radfahren auf Privatwegen in der freien Natur ist gestattet, soweit sich die Wege dafür eignen. Im Wald ist das Radfahren nur auf Straßen und geeigneten Wegen zulässig. Auf den übrigen Flächen in der freien Natur ist das Fahren mit Rad nur mit Befugnis des Grundeigentümers gestattet.

An sportlichen Aktivitäten auf unseren oberirdischen Gewässern sind das Fahren mit kleinen Booten ohne eigene Triebkraft, der Betrieb von Modellbooten ohne eigene Triebkraft, das Baden und Tauchen ohne Atemgerät sowie Eisstockschießen und Schlittschuhlaufen zulässig (Gemeingebrauch nach Art. 21 Bayer. Wassergesetz).

Einschränkungen des Betretungsrechts und der sportlichen Aktivitäten können sich innerhalb von Schutzgebieten aus den einschlägigen Schutzgebiets-Verordnungen ergeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Schutzgebiete im Landkreis Dachau.

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Günther Klug
(08131) 74-236 (08131) 74-314 122 guenther.klug@lra-dah.bayern.de
Alexander Wolfseder
(08131) 74-201 (08131) 74-314 118 alexander.wolfseder@lra-dah.bayern.de

Naturschutzwacht

Eine verantwortungsvolle Aufgabe: NATURSCHUTZWÄCHTER

Welche Aufgabe hat ein Naturschutzwächter?

Die Naturschutzwacht ist für die Untere Naturschutzbehörde eine wertvolle Hilfe bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie soll durch Aufklärung, Beratung und Information vor Ort auf den bewussten Umgang mit der Natur hinwirken und vorbeugend Verständnis für die Anforderungen des Naturschutzes und der Landschaftspflege wecken. Die Akzeptanz der Naturschutzwacht in der Bevölkerung beruht insbesondere auf der persönlichen Glaubwürdigkeit, dem Engagement und dem Fachwissen ihrer Mitglieder und dem richtigen Umgang vor Ort. Zu den Aufgaben der Naturschutzwacht gehört die Betreuung der schützenswerten Naturbereiche. Dazu gehören die offiziell ausgewiesenen Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmale, geschützte Landschaftsbestandteile sowie amtlich kartierte Biotope. Aber auch in den übrigen Bereichen der freien Natur wird aktive Naturschutzarbeit durch Beobachtung der Natur und das Feststellen von Veränderungen, das Durchführen von Artenschutzmaßnahmen, die Dokumentation von Flora und Fauna und das Mitwirken beim Zustandekommen und der Kontrolle von Bewirtschaftungsvereinbarungen mit Landwirten, geleistet. Dabei muss auch ein wachsames Auge auf Umweltsünder gelegt werden. Bei Verstößen, wie z. B. wilden Müllablagerungen, unbefugtes Fahren und Parken in Schutzgebieten, Pflücken geschützter Pflanzen, Schwarzbauten oder Grillfesten und Zeltlagern in Schutzgebieten, aber auch z. B. bei Verunreinigung von Gewässern schreiten sie ein und verständigen das Landratsamt.

In den meisten Fällen gelingt es den Angehörigen der Naturschutzwacht, bei Verstößen gegen die Naturschutzbestimmungen durch ein sachliches Gespräch zu überzeugen. Wenn das nicht hilft, dann sind sie u. a. gesetzlich befugt, Umweltsünder anzuhalten, Personalien festzustellen, vom Platz zu verweisen und Gegenstände sicherzustellen.

Welche Voraussetzungen muss der Bewerber erfüllen?

Beim Landratsamt Dachau besteht die Naturschutzwacht seit 1981. Es sind immer wieder mal, z. B. durch Berufs- oder Wohnortwechsel, Stellen neu zu besetzen. Interessenten können sich im Landratsamt Dachau informieren (Tel. (08131) 74-201, -294 o. -236).

Ein Bewerber muss

  • die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen,
  • gesundheitlich und zeitlich inder Lage sein, die Aufgabe wahrzunehmen,
  • das 18. Lebensjahr vollendet haben,
  • den Wohnsitz im Landkreis haben,
  • die notwendigen Fach- und Rechtskenntnisse durch Teilnahme an drei Ausbildungskursen und einer anschließenden Prüfung nachweisen.

Welche Entschädigung gibt es?

In dem zugewiesenen Gebiet, das sich im Regelfall über drei Gemeindegebiete erstreckt, sind regelmäßige Kontrollgänge durchzuführen. Je Einsatzstunde wird derzeit eine Aufwandsentschädigung von 8,20 €. (max. 35 Stunden/Monat) gezahlt.

Naturschutzwächter und deren Einsatzbereiche

Name Telefon Einsatzbereich
Allmann Stefan (08136) 6189 Schwabhausen, Indersdorf (südlicher und westlicher Teil)
Fritz Johann (08131) 81931 Bergkirchen, Dachau, Karlsfeld
Karcher Barbara (08131) 666011 Haimhausen, Hebertshausen, Röhrmoos
Keller Michael (08254) 1320 Altomünster, Erdweg
Nagl Josef (08250) 433 Hilgertshausen-Tandern, Petershausen
Schön Günter (0170) 1673784
geschäftlich: (089) 28923001
Vierkirchen, Indersdorf (nördlicher Teil)
Dr. Sedlaczek Jürgen (08136) 808732 Weichs
Wittmann Lorenz (08254) 2171 Odelzhausen, Pfaffenhofen a.d. Glonn, Sulzemoos

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Manuela Brand-Heinze
(08131) 74-451 (08131) 74-314 119 manuela.brand-heinze@lra-dah.bayern.de
Günther Klug
(08131) 74-236 (08131) 74-314 122 guenther.klug@lra-dah.bayern.de
Alexander Wolfseder
(08131) 74-201 (08131) 74-314 118 alexander.wolfseder@lra-dah.bayern.de

Naturschutzbeirat

Naturschutzbeirat

Nach Art. 48 BayNatSchG sind bei den Naturschutzbehörden zur wissenschaftlichen und fachlichen Beratung Beiräte aus sachverständigen Personen zu bilden. Der Naturschutzbeirat bei der unteren Naturschutzbehörde besteht seit 1974. Neben der wissenschaftlichen und fachlichen Beratung soll der Naturschutzbeirat ferner das allgemeine Verständnis für den Naturschutzgedanken fördern. Eine Amtsperiode des Naturschutzbeirats dauert jeweils fünf Jahre.

Zusammensetzung des Naturschutzbeirats am Landratsamt Dachau

Amtsperiode September 2014 - August 2019

Beiratsmitglieder:
Walter Demel (Bund Naturschutz)
Leonhard Mösl (Agrar- und Forstbereich)
Hartmut Lichti (Landesbund für Vogelschutz)
Simon Sedlmair (Agrarbereich)
Dr. Max Lederer (Jagd)

Stellvertreter:
Dr. Roderich Zauscher (Bund Naturschutz)
Franz Knierer (Forstbereich)
Johannes Hiller (Landschaftspflegeverband, Landesbund für Vogelschutz, Jagdverband)
Manfred Pohl (Gartenkultur und Agrarbereich)
Horst Egner (Fischerei)

Name Telefon Telefax Zimmer E-Mail
Alexander Wolfseder
(08131) 74-201 (08131) 74-314 118 alexander.wolfseder@lra-dah.bayern.de

Naturschutzvereine im Landkreis

Die Naturschutzvereine im Landkreis Dachau sind wertvolle Partner bei der Sicherung und Entwicklung von Lebensräumen für die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Auf Kreisebene sind insbesondere folgende Organisationen aktiv:

Landschaftspflegeverband Dachau
Münchener Straße 37
85232 Eschenried
Tel. (08131) 2795310

Bund Naturschutz e.V.
Kreisgruppe Dachau
Martin-Huber-Straße 20
85221 Dachau
Tel. (08131) 80372

Landesbund für Vogelschutz
Amperpettenbacher Str. 7
85778 Haimhausen
Tel. (08131) 278661

Jagdschutz- und Jägerverein Dachau e.V.
Kinaderweg 19
85232 Bergkirchen
Tel. (08131) 79156

Fischereiverband Oberbayern
Fischereibeauftragter für den Landkreis Dachau
Herr Horst Egner
Mühlbachstraße 9
85221 Dachau
Tel. (08131) 83718

Verein Dachauer Moos e.V.
Münchner Straße 37
85232 Eschenried
Tel. (08131) 2758585

Arbeitskreis Heimische Orchideen Bayern e.V.
Geschäftsstelle & Zentrale Kartierung für Bayern
Nymphenburger Str. 81
80636 München
Tel. (089) 186207

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Wir sind für Sie da

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Alexander Wolfseder
(08131) 74-201 (08131) 74-314 118 alexander.wolfseder@lra-dah.bayern.de
Manuela Brand-Heinze
(08131) 74-451 (08131) 74-314 119 manuela.brand-heinze@lra-dah.bayern.de
Günther Klug
(08131) 74-236 (08131) 74-314 122 guenther.klug@lra-dah.bayern.de
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Landratsamt Dachau, Naturschutzbehörde

Bürgermeister-Zauner-Ring 11
85221 Dachau
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Telefon: (08131) 74-0
Fax: (08131) 74-374

Öffnungszeiten

Montag: 08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr und
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr